Die Delikte gegen das Eigentum und das Vermögen dominieren die Statistik der erfassten Straftaten der Kriminalpolizei. Mit geeigneten Massnahmen und durch richtiges Verhalten können Sie das Risiko, Opfer eines Einbruchs, Diebstahls oder Betrugs zu werden, vermindern.
Viele Straftaten könnten allein mit der Beachtung von Verhaltensregeln vermieden werden. Mechanische Einbruchsicherungen erschweren das Eindringen in eine Wohnung oder in das Eigenheim erheblich. Ratsuchende können sich für Sicherheitsfragen aller Art direkt an jede Polizeistelle wenden. In unseren Broschüren finden Sie wertvolle Informationen zu den verschiedensten Themen. Im Speziellen zeigen Ihnen Spezialisten der Kantonspolizei, wie man sich durch richtiges Verhalten vor Straftaten schützt und wie man mit geeigneten Massnahmen auch das Einbruchrisiko entscheidend vermindern kann.
Ungefähr jede sechste aktenkundige Straftat ist ein Einbruch in ein Wohnhaus, ein Ladengeschäft, einen Gewerbebetrieb oder ein anderes Objekt. Einbrüche sind in der Regel für die Betroffenen kostspielig und rufen ein Gefühl der Verunsicherung hervor, das belastend sein kann. Unsere Broschüre Einbruch – nicht bei mir! gibt Hinweise zum Schutz Ihres Eigentums.
Sicherheit im Wohnbereich ist berechenbar – Einbrecher nicht!
Der Sicherheitsmassstab der Kantonspolizei analysiert den Sicherheitsstandard Ihrer Wohnsituation und deckt Schwachstellen auf, die Sie verbessern können.
Diebstahl ist eines der am häufigsten begangenen Delikte und kommt in vielen verschiedenen Formen vor. "Gelegenheit macht Diebe" - und sie machen auch keine Ferien. Schützen Sie sich vor Dieben - zu Hause, auf der Strasse, in öffentlichen Verkehrsmitteln, an Geldschaltern und Kassen, Gaststätten, in der Freizeit und beim Sport. Der Sicherheitsratgeber enthält viel Wissenswertes über richtiges Verhalten sowie technische Schutzmassnahmen für Sie, Ihre Familie und Ihr Eigentum.
Jährlich gehen in der Schweiz Millionen von Franken an Anlagebetrüger verloren. Das Muster bei den Betrugsfällen ist dabei im Ansatz immer dasselbe: Das Opfer gibt Geld gegen das Versprechen hoher Gewinne bei einer bestimmten Geldanlage.
Anlagebetrüger arbeiten mit Fonds, Aktien, Rohstoffen, Optionen, Devisen, Grundstücken etc. Oft er-schleichen sich die Betrüger einen überstürzten Entscheid des Opfers, indem sie etwa geltend machen, dass gewisse Geschäfte oder finanzielle Vorteile nur innerhalb einer bestimmten Frist erhältlich sind. Lassen Sie sich deshalb bei Ihrem Entscheid über eine Geldanlage nicht unter Druck setzen und fassen Sie Ihren Entschluss in aller Ruhe.
Auf www.stoppbetrug.ch finden Sie nützliche Hinweise, wie Sie sich effektiv gegen Betrügereien schützen können.