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Spuren
- Weinsäure/Natriumrhodizonat-Methode (Vorprobe)
- Ammoniak/Chlorindazon-Methode (Labor-Methode)
- Schmauch-Nachweis mittels Rasterelektronen-Mikroskop
Schmauch
Die bei einer Schussabgabe (zusätzlich zum Projektil) aus der Waffe austretenden Verbrennungsrückstände (Partikel) bezeichnet man als Schmauch.
Diese Partikel stammen vom Zündsatz, vom Pulver, von Abdampfungen vom Projektilboden, vom Abrieb des Projektils, von Mikrobestandteilen der Hülse und von Verunreinigungen des Laufes etc.
Die vom Projektil mitgetragenen Schmauchpartikel werden unabhängig von der Schussdistanz am Einschussloch abgestreift. Mit diesem "Abstreifring" kann der Einschuss bestimmt werden.
Im WD kommen in der Regel zwei Schmauchspurensicherungstechniken zur Anwendung: Filterpapiere und REM-Tabs
