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Bei Verdacht Tel. 117 – Gemeinsam gegen Einbrecher

Eine Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität

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Einbrüche in Einfamilienhäuser und Wohnungen verhindern – dies ist das Ziel der Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität. Diese führt die Kantonspolizei Zürich zusammen mit den Stadtpolizeien von Zürich und Winterthur, den kommunalen Polizeien des Kantons Zürich, der Kantonspolizei Solothurn sowie verschiedenen Polizeikorps der Ostschweizer und Zentralschweizer Konkordate durch. Dazu setzt die Polizei auf eine erhöhte Patrouillen- und Kontrolltätigkeit sowie die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger. Über die Notrufnummer 117 sollen verdächtige Wahrnehmungen sofort der Polizei mitgeteilt werden, Tag und Nacht.

Mit der Umstellung der Uhren auf die Winterzeit nimmt die Zahl der Einbrüche tendenziell zu. Einbrecher nutzen sowohl die düsteren Tage als auch die früh einsetzende Dämmerung und dringen vorzugsweise spontan in Einfamilienhäuser sowie Parterrewohnungen von Mehrfamilienhäusern ein. Gemeinsam mit den beteiligten Polizeikorps und Partnerorganisationen will die Kantonspolizei Zürich die Bevölkerung miteinbeziehen, gemeinsam stark sein und Einbrüche verhindern.


Wie können Sie helfen?

Einbrecher können Ihnen auffallen, wenn Sie Augen und Ohren offen halten. Benachrichtigen Sie über die Telefonnummer 117 umgehend die Polizei, wenn Ihnen eine Situation verdächtig erscheint.

Verdächtige Situationen können sein:

  • Unbekannte Personen, die in Ihrem Quartier umherstreifen.
  • Unbekannte Fahrzeuge, die „suchend“ durch Ihr Quartier fahren.
  • Geräusche, wie das Klirren von Fensterscheiben oder das Splittern von Holz.

Wenn Sie Ihr Zuhause verlassen:

  • Haus- und Wohnungstüren immer abschliessen.
  • Fenster, Balkon- und Terrassentüren schliessen.
  • Gekippte Fensterflügel schliessen.
  • Licht brennen lassen.
  • Keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit geben.
  • Bei längerer Abwesenheit Ihre Nachbarn informieren.

 

Helfen Sie so mit, Einbruchdiebstähle zu verhindern.
 

Impressionen der Medienkonferenz vom 26. Oktober 2015