Zahlen & Fakten

Zahlen und Fakten

Der Kanton Zürich ist eines der am dichtesten besiedelten Gebiete in der Industrie- und Dienstleistungslandschaft Schweiz. Der Verkehr wird immer dichter. Der Flughafen Zürich dient als Tor zur grossen, weiten Welt. Die Polizei als ordnender Arm der Regierung wird qualitativ und physisch immer stärker gefordert. Die Zahlen und Fakten sprechen eine deutliche Sprache.

Im Jahr 2017 hat die Kantonspolizei Zürich

  • 88'861 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch erfasst
  • 175'818 Rapporte und Berichte erstellt
  • 162'803 Notrufe in der Einsatzzentrale entgegen genommen
  • 10'469'281 Personen beim Grenzübertritt im Flughafen Zürich kontrolliert
  • insgesamt 609'074 Dienstleistungen erbracht

Weitere Zahlen, die sich insbesondere auf das Kriminalitätsgeschehen und die Verkehrsunfälle im ganzen Kantonsgebiet - also inkl. die Städte Winterthur und Zürich - beziehen, können Sie der Kriminal- und Verkehrsunfallstatistik entnehmen.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) ist das einzige und wichtigste Nachschlagewerk für Daten und Statistiken aus dem Kriminalpolizeilichen Arbeitsbereich. Die erfassten Straftaten werden in Grafiken und Tabellen dargestellt und entsprechend kommentiert. Das Ziel ist, dem Lesenden umfangreiche Informationen anzubieten, die Grundlagen für akademische Studien, aber auch als Basis für Entscheidungen im beruflichen wie auch im politischen Umfeld sein können.

Die Verkehrsunfallstatistik des Kantons Zürich (VUSTA) enthält die durch die Kantonspolizei Zürich, die Dienstabteilung Verkehr von Zürich sowie die Stadtpolizei Winterthur erhobenen Unfallzahlen.

Verkehrsunfallstatistik 2017

Die Zahlen für das Jahr 2017 wurden anlässlich einer Medienkonferenz am 13. März 2018 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Aufzeichnung der Medienkonferenz

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Die Präsentationen sowie die Referate/Erklärungen können Sie nachfolgend als PDF herunterladen.

Unfallschwerpunkte Kanton Zürich

Die jährliche Identifikation Unfallschwerpunkten im Kanton Zürich (ohne Städte Zürich und Winterthur) erfolgt aufgrund der vom Bundesamt für Strassen (ASTRA) vorgegebenen Definitionen. Dabei werden ausschliesslich Unfälle mit Personenschaden in einem Zeitraum der vergangenen drei Jahre berücksichtigt.

Die Liste der aktuellen Unfallschwerpunkte enthält auch die in den Vorjahren identifizierten Unfallschwerpunkte welche noch in Bearbeitung, Umsetzung oder Nachkontrolle sind.